Barbara Manz: Fotos

Gegenwelten in der Wohnung installieren, Illusionen erzeugen, einfachste Mittel einsetzen, schauen was passiert mit wenig Licht, wie können in zweckentfremdeten kleinsten Räumen große Katastrophen komponiert und abgebildet werden...


Installationen aus Gegenständen, Möbeln, Materialien, diversen Lichtquellen, Dias, Schatten, Konstruktionen sind das Thema meiner Fotos. Konstruktion und Dekonstruktion, spielerisches Entwickeln von Täuschungen, Traumbildern, Irritationen sind die Grundlage der Versuchsreihen... Bildbearbeitungsprogramme werden nicht eingesetzt.

Die Installation selbst enthält die Verfremdung. Es entstehen szenische Reihen von Bildern die alle möglichen Assoziationen hervorrufen.


1982-1989 Studium Kunst und Malerei in der Meisterklasse von Stefan Wewerka in Köln

1981 Ausstellung Werkgalerie Basel

1983 Ausstellung Galerie Christa Wenger in Basel: Arbeiten auf Papier/ Szene CH

seit 1983 mehrfache Teilnahme an der Weihnachtsausstellung Basler Künstler in der Kunsthalle Basel

1988 vertreten durch Galerie Fabian Walter in Basel und Galerie Krips-Ernesto in Köln

seit 2008 Fotoarbeiten


Immer die neuesten Fotos auch in fotocommunity.

Oder über barbaramanz @ arcor . de

www.manz-fotobau.de

Julia Jarô Oberer: Fotokunst

«Heilpflanzen abstrakt»

Mist wird zu fruchtbarem Kompost, Erde setzt sich in den Fugen des Bordsteins fest, zartes Grün beginnt zu sprießen. Bunt treibt es aus, überzieht das Grau Berlins. Biodiversität im Kiez. Augen auf!
Naturinspirierte Bilder aus der Großstadt:
«Abstrakte Heilpflanzen»


Ganz nah an die Heilpflanzen herangehend offenbart sich im konsequenten Ausloten fotografischer Techniken eine verborgene Ästhetik abstrakter Formen und leuchtender Farben.
Im Rahmen der 48-Stunden-Neukölln 2009 zeigt die naturinspirierte Künstlerin neue Werke und vertraute Arbeiten neu präsentiert als Diptychen.
«Heilpflanzen abstrakt» ist Teil des Zyklus' «Abstrakte Schönheiten». Bereits vollendet darin sind die Reihen «Tulpen abstrakt» und «dahlia abstract».
«Abstrakte Schönheiten: plants-fine-arts» von Julia Jarô Oberer – work-in-progress! Anlässlich des Berliner CSDs wird die Künstlerin noch eine kleine thematische "Überraschung" in Ihrer Ausstellung "verstecken". Eine Auflistung vergangener Ausstellungen sowie weitere Informationen und Bilder finden Sie unter:
www.natur-talente.de

Julia Jarô Oberer
Natur | Fotografie | Kunst
fineart @ natur-talente . de

Kräuterspaziergang mit Kunst  - geführt von Eva Willig. 
Start im Raum «Abstrakte Schönheiten: Heilpflanzen» 
am Samstag den 27.06. um 18 Uhr.

Petra Sattler/Olivia Ockenfels: All | Tag | Foto














Ein Jahr lang fotografierten wir, Petra Sattler in Berlin und Olivia Ockenfels in Köln, täglich zu selbst gewählten Monatsthemen. 
Wie z.B. Januar: Weiss, Februar: Haushalt, März: Beziehung, April: Himmel, Mai: Oberfläche, Juni: Zeichen, Juli: freies Thema, August: Die fünf Elemente, September: Männer, Oktober: Gefühl, November: Rot, Dezember: Zahl. Einzige Bedingung, die wir uns stellten, war die Verwendung einer einfachen Digitalkamera.
In der Fotoetage zeigen wir zum ersten Mal eine Auswahl dieses Projektes:
einen kompletten Monat und unsere persönliche Favoriten aus den anderen 11 Monaten.

Olivia Ockenfels
* 1958, lebt seit 1984 in Köln.
Grafikerin, Künstlerin, DJane...
olivia @ odecologne . de
www.odecologne.de

Petra Sattler
Kamerafrau und Dokumentarfilmautorin, Fotografin, Musikantin.
Von Rhein&Ruhr zog es sie 1999 nach Berlin.
petrasattler @ t-online . de

Bernd Tochatschek/trudepuschel: Foto/Zeichnung

Neuköllner Szenen

Der Fotograf Bernd Tochatschek und die Zeichnerin trudepuschel haben sich in ihrem Gemeinschaftsprojekt eine besondere Aufgabe gestellt: Sie betrachten gemeinsam Alltagssituationen, Straßenszenen oder auch skurrile Begebenheiten im Neuköllner Kiez – dies jedoch nicht nur auf ihre jeweils individuelle Art und Weise, sondern auch durch den Einsatz ihrer eigenen Medien.

Während Bernd Tochatschek durch das Auge der Kamera die Begebenheiten fokussiert, setzt trudepuschel eine Szenerie „möglichst in einer einzigen Linie“ in eine Bleistiftzeichnung um, ohne dabei auf das Papier zu sehen. So entsteht ein genereller Dialog zwischen den Medien Fotografie und Zeichnung sowie eine Auseinandersetzung zwischen den subjektiven Wahrnehmungen der Künstler.

Die Präsentation der Bilder wird dezent mit der Atmo untermalt, die bei der Entstehung der Fotos/Zeichnungen aufgenommen wurde. So kann der  spezifische Raumeindruck verstärkt werden. Vorbei­fahrende Autos, Sprachfetzen in verschiedenen Idiomen und der Wind sind beim genauen Hinhören zu vernehmen,  der Ausstellungs­besucher wähnt sich direkt am Ort des Geschehens – mitten in Neukölln.

Bernd Tochatschek: 030visuell @ gmx . de
www.030visuell.de
trudepuschel: trudepuschel @ web . de

Ebba Jahn: Video-Raum Arts Interplay

Das Zusammenspiel der Künste ist das Thema dieser Installation.
Zu sehen ist u.a. der neue Video-Loop ILLUMINATION. Ein weiterer Monitor steht bereit, von Besuchern aktiviert zu werden. Sie können zwei Kurzfilme oder aus dem laufenden Menü der neuen FilmPals DVD ARTS INTERPLAY eines von vier Stücken wählen - allen gemeinsam ist das Zusammenspiel von improvisierter Musik/Jazz mit Tanz, Film oder bildender Kunst.

1. WHAT’S THAT 53‘ improvisierte Musik/ Jazz/ Tanz/ Malerei
mit Roy Campbell, Maria Mitchell, Barre Phillips, John Betsch
2. SPIRITWORLD 12‘ DVD Ausschnitt mit Maler und Keramiker 
 Jeff Schlanger, musicWitness® (engl. OF)


3. LA MÉMOIRE ET LA MAIN 7‘ Barre Phillips, Kontrabass 

CELLOPHAN 7‘ Günter Christmann, Cello 

Zwei Kurzfilme für live Projektion mit improvisierter Musik und Performance von Günter Christmann.
4. BASS QUARTETT 20‘ Meisterklasse am Kontrabass
mit 
 Barre Phillips & Jan Roder, Berit Jung, Konrad Grüneberg
mehr infos >>
Auch zu sehen:
Photoprints / Kunstdrucke von MusicWitness - Zeichnungen aus den Videofilmen.
Talking Heads von Maria Elsell.

Filmografie > www.EbbaJahn.com > Video-Raum Arts Interplay
Pressefotos & Kontakt: info @ EbbaJahn.com

Maria Elsell: Raku-Keramik 'Talking Heads'

Erste Werkreihe aus dem Zyklus „HEADS“. Die kleinen Köpfe aus Keramik symbolisieren Mimik und Emotionen der Kommunikation. Sie sind abstrahiert und auf charakteristische Elemente reduziert. Die Wahrnehmung ihres Ausdrucks verändert sich mit ihrer Position zueinander - einzeln, als Gruppe, einander zugewandt oder abgewandt. So werden sie zum Spiegel der eigenen Erfahrung und Psyche.

Zur Technik:
Leicht schamottierter Ton, teilweise glasiert, Raku gebrannt, in organischem Material reduziert. Beim Brand und der anschließenden Reduktion entstehen zufällige Risse, Sprünge und Färbungen. Somit ist das fertige Objekt immer ein Gemeinschaftswerk von künstlerischer Absicht und der eigenwilligen Macht des Feuers.

www.keramik124.de
mailme @ keramik124.de

Carolin Koch: Licht-Skulptur

Schon mal eine simple Glühbirne genauer betrachtet? Sie ist Leuchtmittel und Skulptur gleichermaßen. Alltagsgegenstände nicht nur auf ihre Funktion zu reduzieren, ist der „Glühfaden“, der sich durch meine Ausstellung zieht. Augenzwinkernd in Szene gesetzt, werden die Mittel zum Zweck zum Mittel-Punkt, zu einer Licht-Skulptur.

1974 in Siegen geboren, 1993 Abitur, 1997 Gesellenbrief zur Goldschmiedin, 2004 Design-Diplom FH Münster
seit 2009 Produktdesignerin in Berlin.

mailmir @ cremecarreau . de
www.cremecarreau.de

Rina Scholz: Papierobjekte

Der Reiz, Objekte aus Papier zu bilden, besteht für mich darin, eine Form zu finden die Bestand hat und gleichzeitig den fragilen Charakter des Papiers bewahrt. Entstanden sind Objekte, die scheinbar schwerelos, zwischen Himmel und Erde schweben. Unterschiedliche Assoziationen bieten sich an, ohne festzulegen. Durch Luftzüge werden die Objekte in Bewegung gesetzt. Begegnung und Kommunikation unterschiedlicher Formen wird möglich.

geb. 1964 in Berlin
Künstlerin, Kunsttherapeutin
Studium der bildenden Kunst in Berlin (Hochschule der Künste) und Zürich (Schule für Gestaltung) 1994-1998, Dozentin an verschiedenen Volkshochschulen Berlin (Malerei, Galerierundgänge), Masterstudiengang der Kunsttherapie am Kolleg für Weiterbildung und Forschung, Βerlin Weißensee 2003-2006, seit 2006 kunsttherapeutische Arbeit (mit Menschen mit geistiger Behinderung und SchülerInnen einer Sprachförderschule), seit 1990 Umsetzung eigener künstlerischer Projekte (Malerei, Plastik und Installation), Ausstellungen u.a. in Zürich (1997, Videoinstallation), Berlin, Verein zur Förderung junger Kunst (1999, Installation, Papierobjekte), Berlin, Rad und Tat (2005, Malerei), Berlin, Parkklinik Weißensee (2006, Malerei).

Frank Kirchner: Fotografie

Geboren und aufgewachsen in Berlin - Neukölln befasst er sich seit früher Jugend mit Fotografie und entwickelt dabei Sichtweisen auf alltägliche Dinge im Kiez, in der Stadt und sonstige Locations. Dabei liegen morbider Charme, sozialkritische Aspekte wie auch ein Hang zur Provokation in vielen seiner Fotos. Andererseits fotografiert er auch Natur und Landschaft auf seinen Exkursionen durch Brandenburg.

2008 erstmalig bei 48 Std. Neukölln vertreten.
Mitglied im Fotoclub "Fischerinsel"
berlinfoto-frank @ web . de

Yasmin Dandorfer: Fotoreihe TankStation

Die Ausstellung mit dem Titel TankStation lässt uns die flirrende Luft des Sommers spüren: flüssiges Licht auf Tanksäulen, orange-weiße Bande, die verheißungsvoll in die Ferne weisen.
Nach der Fotoserie Stadtmöbel, die durch Bahnhofshallen in Berlin, Köln, Helsinki und Budapest führte, zeigt die Neuköllner Künstlerin mit TankStation Durchgangsorte, die Erinnerungen an Urlaub lebendig werden lassen - an staubige Autobahnen, leises Geflüster in lauen Sommernächten, an Eisschlecken, Mopedgeknattere und
an den Geruch von Benzin.
www.kuenstlernetz-neukoelln.de
pampel . muse @ web . de

Sibille Riechardt: Wasserflächen - Fotografien

Die Bilder entstehen aus der Faszination für Bewegung auf Wasserflächen.
Ob Spree, Urbanhafen oder Ostsee – das Abgebildete löst sich auf, Assoziationen sind ausgeblendet. So ist der Blick aufs Foto nicht zu starr, nicht fokussiert, sondern wird weit gestellt; lässt – auch beim zweiten oder dritten Betrachten – Offenheit und Leerheit zu.
Was bleibt? Eine permanente Veränderung.

sibille.riechardt @ gmx . de

Eva-Maria Bieseke: Fotodesign

„Mohnrot. – alles vergessene Seele“

Die Farbe rot steht symbolisch für Leben, Energie, Kraft, Liebe und Aktivität.
In der Traumdeutung symbolisiert roter Mohn Vergesslichkeit und ist somit ein Symbol der großen Mutter.
„In spiritueller Hinsicht muß die Seele alles vergessen, was sie weiß um wieder geboren zu werden und ihr eigenes Bewußtsein wieder zu entdecken.“ Zitat

Die Motive sind bei natürlichen Lichtverhältnissen fotografiert und anschließend variationsreich in Serien zusammengestellt und auf verschiedene Materialien gedruckt und kaschiert.

Die Verbindung von Design, Fotografie und Computergrafik, digitale Bildbearbeitung sowie die experimentelle Erfahrung fließen ein in die fotografische Umsetzung und betonen die Sichtweise. Es entstehen grafische, malerische und abstrakte Motive. Effekte und malerische Qualität entstehen schon beim Fotografieren oder zusätzlich durch die digitale Bearbeitung.

Eva-Maria Bieseke

Dipl.Designerin

www.myspace.com/embieseke
emb2003 @ gmx . de